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Geschrieben von: Wolfgang Kolle
02-06-2021, 09:41 AM
Forum: Erste-Hilfe, Medizin, Hygiene
- Antworten (1)

Tipp: FFP2 oder FFP3-Masken mit CE Kennzeichnung gefälscht oder echt? Wie kann ich es erkennen?

Viele haben große Befürchtungen gefälschte nicht zugelassene Masken, OP-Masken oder FFP2/3-Masken, ohne Schutzwirkung zu kaufen, weil man nicht genau weiß ob die CE Zertifizierung echt ist. An den hier beigefügten Links wollen wir euch eine kleine Hilfestellung an die Hand geben was, wer, wie und wo das Zertifikat erteilt worden ist und ob es der EU Vorgaben entspricht.

CE kommt aus dem französischen und heißt übersetzt: “Communauté Européenne” und steht für die Vereinfachung im Handelsverkehr innerhalb der EU.

Die CE-Kennzeichnung auf einem Produkt ist also die Bestätigung eines Herstellers, dass er alle produktspezifisch EU-Richtlinien hinsichtlich Sicherheit und Funktionalität des Produkts eingehalten hat und dass dies zum Nachweis ein Konformitätsbewertungsverfahren durchlaufen und dass dies dokumentiert ist. Auch werdet ihr eine sogenannte NB Kennzeichnung finden (nicht unbedingt auf dem Produkt) die ist gleich mit der CE Kennzeichnung. NB heißt: Notified Body kurz: NB (Zertifizierungsstelle) übersetz: Benannte Stelle, also ein Unternehmen, Einrichtung, Institut welche von der EU Kommission formell anerkannt, fachlich und organisatorisch Kompetent, eine konkrete im Geltungsbereich (EU) der Anerkannten beschriebenen Dienstleistung/Prüfverfahren durchführen kann und darf, entsprechend dem Produkt.

Beispiel: Für FFP2 steht z.B: CE2163 gleich NB2163 steht für: Benannte Stelle: Universal Uygunluk Degerlendirme Hizmetleri ve Tic. A.Ş. Tatlısu Mah. Arif Ay Sk. No:16-3 Umraniye-Istanbul /TURKEY. Notified Body Number: 2163, also CE2163 und damit ein Unternehmen etc. welches in der EU zugelassen ist um die Prüfverfahren und Vorgaben zu erfüllen und durchzuführen.

European Commission (Notified Body kurz NB (Zertifizierungsstelle) übersetz: Benannte Stelle)

https://ec.europa.eu/growth/tools-databa...XHevq3sVeM

CE Kennzeichnung (in dem Link mit Hinweis: Ungültige CE-Kennzeichnung für Atemschutzmasken zur Herstellung von gefälschten, welche nicht zertifizierten FFP Masken verwenden)

https://www.heller-medizintechnik.de/pro...ou9O-OOwvY

Und was ist mit KN95 oder N95-Masken? Sind die genauso gut? Entsprechen die der FFP2-Masken?

Dann schaut mal hier rein:

https://www.medizinische-atemschutzmaske...ySzZ6Sx-yI

oder hier:

https://www.heller-medizintechnik.de/inf...mckKGjuMHk

Und wenn ihr unsicher seid und euch eine CE Kennzeichnung komisch vorkommt und diese nicht in einer Liste auftaucht trotz Googelei, dann macht es wie ich: Finger weg.

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und bleibt gesund, in diesem Sinne…

Gemeinsam stark und vorbereitet

Euer K.S.i Team

   

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Geschrieben von: derBuschFuchs
01-17-2021, 05:46 PM
Forum: Handwerk
- Antworten (3)

Hallo an alle!

Ich wohn ja noch in der Stadt und mache mir jetzt schon seit längerem Gedanken wie ich eine kleine Inselanlage verwirklichen könnte.
Ein Notstromaggregat ist zu laut und fällt damit weg. Dazu kommt das ich gar nicht die Lagermöglichkeit hätte für die Betriebsstoffe.

Also denke ich da an eine PV-Inselanlage. Diese könnte ich auf dem Balkon aufbauen wenn sie benötigt wird und lässt sich auch gut Lagern.

Ich dachte da an 4 Autobatterien a 85Ah parallel geschaltet. Dann einen Wechselrichter mit 2000W (4000W Spitze) und einen Laderichter.
Wo ich mich etwas schwer tue ist das Panel... würde dieses Panel gehen?

  • Leistung: 110 Watt

  • Leerlaufspannung: 21,6 Volt

  • Kurzschluss-Strom: 6,6 A

  • Nennstrom: max. 6,24 A

Wäre klasse wenn ihr mir euer Schwarmwissen geben würdet  Wink
Euer BuschFuchs

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Geschrieben von: derBuschFuchs
01-14-2021, 03:53 PM
Forum: Tipps und Tricks
- Antworten (2)

Hallo ihr lieben, ihr kennt sicher diese Tontopfheizungen.
Da ich keine 60€ dafür ausgeben wollte ohne zu wissen ob das überhaupt funktioniert habe ich mal selbst eine gebaut.

Bevor ich euch meine Anleitung präsentiere erst mal pro und contra dieser "alternativen" Heizung:

Pro: -sieht gut aus
       -macht gleichzeitig Licht
       -relativ einfach zu Lagern da man sie als Deko nutzen kann
       -einfach zu bedienen

Contra: -Heizleistung ist im akzeptablen Bereich 
           -Feuergefahr
           -Gewicht

Allem in allem muss ich sagen, kann man machen aber es gibt bessere alternativen als Notheizung. Ich war vor ein paar Tagen zwei Nächte alleine daheim und habe mal getestet.
Außentemperatur war - 8° und innen im Schlafzimmer hab ich Heizung aus, Tür zu und hatte eine Raumtemperatur von 4°nachdem ich den Raum auskühlen lassen hab und die Balkontür wieder geschlossen habe.
Ich hab den Raum dann mit zwei dieser "Heizungen" für ca.8h beheizt insgesamt. Als ich mich zum schlafen eingemummelt habe hatte der Raum 17° und als ich morgens wach wurde hatte er noch 13° und die Tontöpfe waren noch handwarm.
Wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt um zu heizen dann kann man sicher ein erfrieren verhindern in der Nacht. ZB wenn der Brennstoff für die Petroleumheizung aus ist ist es besser als nichts. deswegen auch die Bezeichnung Not-Notheizung.

Aber hier jetzt die Anleitung für diejenigen die es interessiert:

Material:
-Gewindestange 25cm
-Uscheiben 6xM10 A4
-14 Sechskanntmuttern M10
-1x Hutmutter M10
-1x Blumentopf 19,5cm
-1x Blumentopf 16,5cm
-1x Unterteller 21,5cm
-Teelichter
-Steinbohrer 6 und 10mm

Als erstes bohrt ihr in den Unterteller in die Mitte ein Loch mit 6mm und dann mit 10mm vergrößern. Dann befestigt ihr an diesem die Gewindestange. Ich hab jede Mutter mit einer anderen gekontert damit sie sich nicht aufdreht. Dann dreht ihr zwei Muttern auf die Gewindestange und stülpt den kleinen Topf drauf. Der Abstand zum unteren Teller sollte etwa 5-8cm betragen. Auf den Bildern ist noch der große Abstand zu sehen aber das habe ich dann Korrigiert nachdem ich festgestellt habe das der Abstand zu groß ist. Dann wieder eine UScheibe und drei Muttern und eine weiter UScheibe. Den großen Topf drauf und diesen auch wieder mit UScheibe und einer Mutter befestigen. Gekontert wird mit der Hutmutter dann.

Jetzt nur noch die Teelichter drunter und schon beginnt das ganze. Ich empfehle mindesten 6-8 Teelichter drunter zu stellen.

Ich hoffe es gefällt euch!

euer BuschFuchs
                   

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Geschrieben von: derBuschFuchs
01-14-2021, 03:04 PM
Forum: Tipps und Tricks
- Keine Antworten

Ich hab mal wieder gebastelt und stelle euch heute meinen kleinen "Schweden" vor!
Im Netz gibts ja viele Versionen des berühmten IKEA HoBo´s und ich hab einfach mal für mich eine Version gebaut.

Ihr braucht dafür folgendes:
  • IKEA Besteckkorb Ordning

  • 3x Schraube M6x40

  • 6x M6 Mutter

  • 14x UScheibe M6

  • 4x Schraube M4

  • 12x UScheibe M4

  • 4x Winkel mit M4 Löcher 4x4 cm

  • Am besten eine Dremel aber eine Flex geht auch

  • Schraubenzieher

  • Rätsche oder Schraubenschlüssel
Als erstes schneidet Ihr ca 4cm über dem Boden ein Rechteck von ca 12x8cm aus. Danach entgradet Ihr die Kante damit ihr beim nachlegen euch nicht die Finger oder die Hand aufschneidet!
Als nächstes befestigt ihr die Schrauben in der obersten Reihe der Löcher und zwar so das ein Dreieick entsteht. Ob ihr die Schraubköpfe nach ihnen macht wie ich bleibt euch überlassen. Ich find es praktischer und sieht besser aus. Diese sind übrigens gedacht damit man eine Tasse rein Stellen kann. Alles andere kann man auf den Rand stellen.


Dann unten am Boden die Winkel an allen 4 Seiten mit einer Schraube mit den bestehenden Löcher verbinden. Wenn ihr wollt könnt ihr statt der Muttern auch eine Flügelmutter nehmen. Dann könntet ihr die Füße abnehmen bei transport aber das fand ich überflüssig.

Er ist um einiges leichter als meine FireBox, nimmt aber dafür mehr Platz weg. Dafür hab ich aber einen HoBo den ich auch als Lagerfeuerersatz wegen der Größe nutzen kann wenn ich am Bushcraften bin und im Wald übernachte. Und den Platz den er braucht gleiche ich damit aus das ich andere Sachen die sonst im Rucksack liegen rein tue, somit relativiert sich die Größe auch wieder.

Ich hoffe es gefällt euch.
           

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Geschrieben von: Morticia_Hawkins
12-14-2020, 01:23 PM
Forum: Erste-Hilfe, Medizin, Hygiene
- Antworten (2)

Moin, 

Mich würde interessieren, ob sich hier jemand bereits Gedanken über dieses Thema gemacht hat oder gar Vorbereitungen in dieser Richtung getroffen hat. 
Ich meine nicht die Erste Hilfe "im Feld", sondern die eigenständige weitere Versorgung von evtl. Schwerverletzten. Hier sind ja einige medizinisch gut ausgebildete Mitglieder vorhanden, daher einfach mal ein Fallbeispiel:

Ausgangsszenario: Jemand aus eurer Gruppe/Familie verletzt sich beim Holzmachen im Wald schwer (Arm-/Beinbruch, Amputationsverletzung, Penetrationsverletzung, etc.). Angenommen ihr bekommt die akute Gefahr durch die Verletzung nun vorerst unter Kontrolle (Schienen, Abbinden, Tamponage, etc.) und euren Patienten auch irgendwie aus dem Wald raus, es besteht jedoch keine Chance auf Hilfe von Außen. Es gibt nur euch, eure Gruppe/Familie und euren "sicheren Ort".

Wie geht die Geschichte weiter?
Wie würdet ihr mit eurem Wissen, Können und den euch aktuell zur Verfügung stehenden Mitteln die Chancen für euren Patienten einschätzen? 

Ich habe absichtlich keine allzu unwahrscheinliche Situation gewählt - Knochenbrüche nach Stürzen, Amputationsverletzungen beim Holzmachen o. Ä. sind schnell passiert.

Ich bin sehr gespannt auf eure Gedanken!


Grüße 
M

P. S.: Dieses Thema geht weit über die übliche Erste Hilfe hinaus. Alles was hier evtl. geschrieben wird, beschreibt die Meinungen und fiktiven Gedanken der Verfasser - dies ist kein Lehrbuch! Die Versorgung von oben beschriebenen Verletzungen sollte immer von professionell ausgebildetem Personal erfolgen! 

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Geschrieben von: Morticia_Hawkins
12-13-2020, 01:56 PM
Forum: Erste-Hilfe, Medizin, Hygiene
- Antworten (2)

Moin, 

Ich möchte an dieser Stelle meine Empfehlung für eine "allround Bandage" abgeben: 
Die OLAES-Bandage, sozusagen eine Weiterentwicklung der bekannten Israeli-Bandage.

Die Bandage kommt nach Militärstandard einzeln steril vakuumverpackt in einer dicken Folie, die sehr stabil und dicht ist, sich aber leicht ohne Hilfsmittel öffnen lässt.

Die Bandage selbst besteht aus strapazierfähigem Verbandmull - an einem Ende ist ein "Kissen" als Wundauflage eingearbeitet, das sich öffnen lässt und drei Meter sterilen Mull enthält (zum Beispiel für Tamponagen oder weitere kleine Verletzungen). Ebenfalls in der Wundauflage verborgen befindet sich eine Folie, die ein durchbluten des Druckverbandes verhindert oder, herausgenommen, auch als "Dichtmembran" bei einem Pneumothorax untergelegt werden kann. Ein durchsichtiger Plastik-Bügel dient als Druckpunkt, mit dem man beim Anlegen der Bandage den Druck genau auf die benötigte Stelle konzentrieren kann ohne das umliegende Gewebe zu schädigen.
Auch sehr praktisch sind die kleinen Klett-Streifen alle ~30cm, die ein Abrollen der Bandage verhindern wenn sie mal runterfällt oder aus der Hand gleitet. Ein am anderen Ende der Bandage fest angebrachter Clip dient zum Fixieren der Binde, kann von geübten Personen aber auch als Knebel genutzt werden, mit dem man den Verband ähnlich wie ein Tourniquet zuziehen kann. 

Mit ungefähr 10€ pro Bandage nicht ganz günstig, aber meiner Meinung nach eine gute Ergänzung. 

Form und Funktion lässt sich schriftlich schlecht darlegen, daher empfehle ich ein Video dazu - da ich nicht weiß ob ich Links zu Youtube hier posten darf: Ein sehr anschauliches Video findet man bei der Suche nach "OLAES Trauma Bandage" von TacMed Australia. Ist zwar auf Englisch, aber das Video reicht auch ohne Ton für die Veranschaulichung.

Was denkt ihr? Unnötig? Großartig? Oder habt ihr gar Alternativen, die noch besser und einfacher sind?
Ich bin sehr gespannt!

Grüße 
M

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Geschrieben von: derBuschFuchs
11-07-2020, 02:58 PM
Forum: Allgemeines
- Antworten (4)

Das Vorgänger-Forum war ja eigentlich immer gut besucht aber jetzt? Wo sind denn die ganzen Leute?

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Geschrieben von: derBuschFuchs
09-18-2020, 12:41 PM
Forum: Tipps und Tricks
- Antworten (2)

Ich bin letztens durch Zufall beim Einkaufen darauf gestoßen als ich im Phillip Thomas war.
Ich hab mir dann mal die Dinger angeschaut und mir gedacht, im Notvorrat wären die eigentlich gar nicht so schlecht.
Eine kostete ca 2,50 und ich hab mir mal drei geholt und eingelagert.

Warum? Naja, ich wohne in einem Hochwassergebiet und beim letzten großen Hochwasser mussten zB die Nachbarn vom Dach gerettet werden. Diese wurden aber erst einige Stunden später entdeckt und verharrten dort so lange weil auch der Hubschrauber sie nicht entdeckt hatte. Das hat mich dazu bewegt die Dinger mit rein zu nehmen jetzt. 

Ich hab mal im Internet geschaut ob diese nur Rauch machen oder auch leuchten und ja, die Dinger leuchten richtig hell! Brenndauer ca 40Sek was ich für ausreichend erachte um auf sich aufmerksam zu machen. Auch andere Szenarien kann ich mir damit gut vorstellen wenn zB der Strom weg ist und man auf sich aufmerksam machen will. 

Als alternative zu richtigen Notfackeln aus dem Bootsbedarf, wozu man übrigens wiederum einen Pyroschein benötigt, finde ich gar nicht mal so schlecht.

Was denkt ihr?

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Geschrieben von: derBuschFuchs
09-18-2020, 12:19 PM
Forum: Tipps und Tricks
- Antworten (1)

(Ich fand im Bereich Selbstversorger passt es nicht wirklich und hab es mal hier rein gepackt.)


Wie handhabt ihr es mit dem MHD im eurem wenn vorhanden Notvorrat?
Ich zB habe hauptsächlich langzeit Nahrung gelagert die ein längeres MHD hat. Das einzige was bei mir wirklich rotiert ist ÖL und Magerine,Nüsse und Kekse da dies ranzig werden kann bzw wird.

Konservern habe ich aus dem Rotationverfahren raus genommen weil zwar ein MHD drauf ist aber nachgewiesener weiße ja auch Jahre danach noch essbar und genießbar ist.
Dort kontrolliere ich dann eher auf Beschädigung bzw Wölbung. Auch Mehl,Zucker,Hühlsenfrüchte,Nudeln unterziehe ich einer Sichtprüfung da dies auch weit über das MHD gelagert werden kann.
Die 5l Wasserkanister rotiere ich ca 1-2 Jahre nach MHD wegen dem Plastik wobei ich da auch festgestellt habe das bei einem Kanister der schon 4 Jahre drüber war (hab ich irgendwie übersehen) das Wasser weder geschmacklich noch optisch einen Mangel hatte. 

Die Medikamente die ich gelagert habe werden bei mir 5 Jahre nach MHD spätestens ausgetauscht. Wobei gerade Schmerzmittel und Erkältungsmittel doch eher aufgebraucht werden da ich bevor ich was neues kaufe wenn ich was benötige immer erst an den Notvorrat gehe und dort dann nachkaufe.

Die Kammer in der ich eingelagert habe ist lichtdicht und dadurch das sie sich im Treppenhaus befindet im Altbau herrscht dort immer eine Temperatur zwischen 16-21 Grad je nach Jahreszeit was ich zwar nicht als absolut ideal finde aber als beständig und ausreichend und sie ist sehr trocken.


Wie macht ihr es? Rotiert ihr öfters? Direkt vor oder nachdem das MHD erreicht ist? Habt ihr andere Erfahrungen gemacht?


Euer Füchslein

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Geschrieben von: derBuschFuchs
09-15-2020, 09:01 AM
Forum: Lebensmittel
- Antworten (2)

Das Rezept hab ich mir ausgedacht für das BBK-Kochbuch,ob es drin vorkommt weiß ich noch nicht aber ich finde es gut und lecker  Tongue






Corned Beef Hash (Typisch englisches Abendessen)

Für ca. 4 Personen (bei mehr oder weniger Personen die Zutaten dementsprechend
dividieren/multiplizieren)
Vorbereitungszeit ca. 10min, Zubereitungszeit ca. 20min
680g Corned Beef (2 Dosen)
850g Kartoffeln (2 Gläser vorgegarte Kartoffeln)
4TL trocken Petersilie
4TL trocken Rosmarin
6 EL Butter oder ÖL
4EL gefriergetrocknete Zwiebel oder 2 frische
Salz und Pfeffer
1 Päckchen Bratensoße
Eier nach Bedarf
Material:
1 Campinggaskocher
1 große Schüssel
1 kleine Schüssel
1 Pfanne
1 Messer
1 Topf
Pfannenwender
ggf. Kartoffelstampfer
Die Kartoffeln auf dem Campingkocher kochen (auf sicher stand achten!zum kochen der Kartoffeln kann man das Wasser im Glas nehmen) und dann heiß mit dem
Corned Beef in eine Schüssel geben. Das ganze dann vermengen und ggf. mit einem
Kartoffelstampfer stampfen.
Als nächstes wenn erforderlich die Zwiebeln würfeln und zusammen mit der Petersilie und dem
Rosmarin in die Masse geben und vermengen.
Das ganze noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nun die Bratensoße laut Packung zubereiten und in der kleinen Schüssel auf die Seite stellen.
Die Masse nun in die heiße Pfanne mit dem Fett geben und anbraten. Dabei etwas auseinander
Zupfen und umrühren.
Nun geben sie ca. 2-3 EL Bratensauce darüber und nochmal durch mengen in der Pfanne.
Das ganze nun auf Teller geben. Nun braten Sie die Spiegeleier dazu, nehmen Sie dafür die
Menge die Sie wünschen. Ich empfehle pro Portion zwei Spiegeleier. Das ganze nun noch mit der
Bratensoße nach belieben übergießen und fertig.

Wer möchte kann dazu noch Dosenbrot reichen.

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